| |
Die Eisenbacher Pfadfinder
präsentieren zum 50. Jubiläum:

am 20. Mai
2006
im Festzelt
am Spielplatz
Einlass: ab 18:00
Uhr
Beginn: 19:00 Uhr
Wo
liegt eigentlich Eisenbach/Ts. ???
Hier eine Selbstdarstellung der Gruppen:
The Scarecrows
The Scarecrows sind einfach eine Band aus Limburg. Vier Freunde die gerne Musik machen. Nicht mehr und nicht weniger! Die Musik muss mal rocken und feine Melodien haben, mal kann es auch ruhig und entspannt sein. Niemand will das Rad neu erfinden und alle bisher dagewesenen Bands in den Schatten stellen.
Hier steht die Freude an der Musik im Mittelpunkt...Fertig!
Will man der ganzen Sache dann doch einen Stempel aufdrücken kann man beruhigt jeden nehmen, der in der Nähe von dem Punkrockstempel hängt!
Bisher wurden verschiedene Demoaufnahmen veröffentlicht und eine EP “better start today”. Live gespielt wurde auch schon mal. Na und D.I.Y. mäßig werden T-Shirts, Sticker und der ganze Kram produziert! ...Ihr wißt schon Punkrock und so halt!
Top
Crackers
1980 im Hochsommer gegründet, eigentlich als Jux-Combo bei der Strandparty eines studentischen FKK-Volleyball-Turniers gedacht, hat die Kapelle bis 1987 vier Alben und endlos Singles veröffentlicht. Von anfänglichen Schwierigkeiten abgesehen (z.B. die unglaubliche Anzahl möglicher Gitarrenakkorde auf so´ner Platte oder das auswendige Aufsagen von Liedtexten) sind einige ihrer Songs echte Hits geworden.
Die Stadtverwaltung Titisee-Neustadt lud die Band zum einwöchigen Kuraufenthalt mit Feuerwerk und Wassertreten "Klassenfahrt zum Titisee", der Fliegerclub Rhön e.V. lud zum Abspringen "der Fallschirm geht nicht auf" und die katholische Kirche "Herr Kardinal, ham Sie schon mal?" ermunterte zum Austritt. Alles in Allem sieben muntere Jahre. Dann kam der Bruch.
Drei Jahre des Müßiggangs, leben wie die Rolling Stones, oder wie die heißen. Loti bekommt eine Tochter, Hansi eine neue Wohnung, Stephan ´ne neue Freundin, Peter eine neue und 17. Gitarre und Jürgen viel Applaus für seinen Auftritt als Nebenrolle vorwärts im Theater des Bäckerhandwerks.
Seit Sommer 1996 sind die lustigen Musikanten wieder unterwegs und singen über die guten alten Themen: Liebe und Leidenschaft, Schul- und Pickelprobleme, Rüstungs- und Vergnügungswahn, Friede, Freude, Eierkuchen, des Nächsten Weib und des nächsten Jahrtausend, Menschen wie Du und Ich und Geschichten aus dem Wahnsinn, den man Alltag nennt. Dass ihr letztes Album im November 1993 (am Erscheinungstag) den neuesten aller deutschen Musikpreise, die goldene Arschgeige erhielt, spricht für sich. Nomen est Omen!
Dann, im Herbst 1998, ein erneuter Meilenstein auf dem steinigen Weg einer Kleinstadt-Kapelle auf dem Weg zum Ruhm, die Urbesetzung der Combo aus den goldenen Achtzigern kehrt zurück auf die Bühne: mit Loti, Hansi, Peter, Stephan und Jürgen sind die Jungs wieder versammelt, die der damaligen "neuen deutschen Welle" auf die Sprünge geholfen haben!
Und nun freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit dem quirligen Quintett bei den Konzerten in der kommenden Saison. Und zu hören gibt’s auch bald wieder was Neues. Die Band besitzt nun wieder ein eigenes Proberaum-Studio und bastelt an neuen musikalischen Ergüssen.
Top
Rodgau Monotones
Im November 1977 trafen sich fünf Musiker aus dem Großraum Rodgau zum ersten Mal im Proberaum, ausgewählt nach dem einfachen Kriterium „wer ist der lauteste im Land", und gründeten damit die „Rodgau Monotones". Diese fünf waren
Peter „Osti" Osterwold - voc
Ali Neander - Git
Raimund Salg - Git
Joky Becker - Bass
und J."Mob" Böttcher - Schlagzeug
Ziel war, sich abzuwenden vom damals aktuellen Deutsch- bzw. Jazzrock hin zum abgehenden Party-Rock. So wurden im ersten Jahr hauptsächlich Stücke von ZZ-Top, Johnny Winter, Queen u.ä. eingeprobt, und bereits nach wenigen Proben (zu wenigen?) live dargeboten. Die Konzerte glichen mehr einer Spontanfete, auf der zufällig auch Musik gemacht wurde, und endeten nicht selten früher als geplant.
Meistens jedoch später, weil die Band vor lauter Erzählen, Trinken und Witzchen-machen vergaß weiterzuspielen. Henny Nachtsheim, der 1978 als Saxophonist dazugestoßen war, fügte sich auch hierbei nahtlos ein, und komplettierte das etwas ungewöhnliche Bild der zwei Frontleute. Die Leute mochten es, die Zuschauerzahlen stiegen, und so kam es, daß schon 1980 die Band in Festzelten auf dem Land bis zu 2000 Kids und mehr zum Toben brachte, als in Frankfurt und dem Rest der Welt noch niemand sie kannte. Doch das blieb nicht lange so.
Bald kam der erste „Batschkapp"- Auftritt, dem angesagtesten Club Frankfurts, die Aufmerksamkeit nahm zu und die erste Single"Marmor,Stein und Eisen bricht", auf der das absichtlich falsch gespielte Saxophon-Solo für verschiedenste Reaktionen sorgte, wurde aufgenommen und veröffentlicht, allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Auf der Rückseite befindet sich jedoch das erste selbstkomponierte und getextete Stück namens „Das kann doch nicht wahr sein", und deutete die Richtung der Band, der sie folgen sollte, erstmals an. Bernd Gruber, Macher der kleinen Plattenfirma "Rockport Records" erkannte als erster das Potential der Band und veröffentlichte 1982 das erste Album „Wollt ihr Musik, oder was?! Ein Achtungserfolg mit Interviews im HR und weiter steigenden Publikumszahlen. Auf dem ein Jahr später erscheinenden Album „Fluchtpunkt Dudenhofen" gab es den ersten „Hit" zu hören mit „Ei,Gude wie!, der schon viel Airplay in Hessen bekam, aber den bundesweiten Durchbruch noch nicht bewirkte. Dies schafften die Monotones dann mit „Erbarme, zu spät, die Hesse komme". Bundesweit hoch in den Charts, folgte eine sehr erfolgreiche Tour durch das ganze Land, auf der sie mit ihrer ungezügelten Live-Power und der ungezwungenen Art mit dem „Rock´n-Roll" umzugehen zu überzeugen wußten. Es folgten Einladungen auf die großen Festivals, angefangen auf dem Bieberer Berg mit Santana, Bob Dylan und Joan Baez. Später gesellten sich so große Namen wie Deep Purple, Tina Turner, Joe Cocker, Meat Loaf, Herbert Grönemeyer, MMW, BAP u.v.a. und natürlich das legendäre WAA-Festival dazu. Zu einem der Höhepunkte zählte sicherlich auch der Auftritt im legendären ARD "Rockpalast" im November ´85.
Zur „Sportsmänner"-Tour 1987 stieg Saxophonist Achim Farr in die Band ein, und war seitdem fester Bestandteil der Band. Mit ihm wurde die Basis für den seit einigen Jahren mittourenden Bläsersatz gelegt, der ein wichtiger Bestandteil des „Monotones-Sounds" wurde. Es folgten CD auf CD, der große Erfolg ließ etwas nach, aber die Band blieb live präsent bis zum Bruch 1990, als Henny die Band verließ, weil er sich zwischen den Monotones und "Badesalz" entscheiden mußte. Eineinhalb Jahre wurde pausiert, dann wurde mit Kerstin Pfau der richtige Ersatz gefunden, da sie nicht nur eine stimmgewaltige Frau ist, sondern auch mit dem merkwürdigen Humor der eingespielten Truppe bestens zurechtkam und zuguterletzt auch noch alte Rodgauerin ist.
Nun ist das fünfundzwanzigste Jahr erreicht.
Mitte 2001 gab es einen erneuten Bruch. Achim Farr verließ die Band auf eigenen Wunsch, und mit ihm wurde der Bläsersatz mit Joachim Kunze (Trompete) und Thomas Wimbauer (Posaune) aufgelöst, nachdem er lange Zeit für trefflichen Lärm und viel Spaß gesorgt hatte.
Als neuer Saxophonist wurde Matthias "Mattl" Dörsam angeheuert, der mindestens ebenso krank im Hirn ist wie der Rest der Combo.
Und so geht es halt immer weiter, und weiter, und weiter .......
Top
|
|